Archiv 2016

Christbaumaktion 2017

Die Junge Union sammelt am Samstag, den 14.01.2017 erneut kostenlos die Christbäume im Gemeindegebiet ein. Wir bitten, die Bäume am Samstag bis spätestens 08.00 Uhr an folgenden Sammelplätzen bereitzulegen:

Pfrentsch zwischen Feuerwehrhaus und Schützenhaus Standort anzeigen
Pfrentsch Dorfplatz Standort anzeigen
Reichenau Turnerplatz Standort anzeigen
Reinhardsrieth Feuerwehrhaus bzw. Bushäuschen Standort anzeigen
Frankenreuth Bushäuschen Standort anzeigen
Frankenreuth Bauhof am Paul Standort anzeigen
Hagendorf altes Schulhaus Standort anzeigen
Waidhaus Marktplatz (hinterm Kriegerdenkmal) Standort anzeigen
Waidhaus Brunnen bei der Autobahnkirche Standort anzeigen
Waidhaus Grünflache Au - Abbiegung an der Bahn Standort anzeigen
Waidhaus Grünfläche Gänsbühl, Abbiegung Habichtstraße Standort anzeigen
Waidhaus Grünfläche Kiesbeet, gegenüber PIF Standort anzeigen

Da die JU keine Haftung durch herumfliegende Christbäume übernehmen kann, bitten wir, die Christbäume erst am Samstag morgens wie beschrieben bereitzulegen. Eine Abholung von Christbäumen außerhalb dieser Plätze erfolgt nicht. Treffpunkt für die Mitglieder der JU und Helfer ist am Samstag um 09:00 Uhr an der Einfahrt zum Bauhof in Frankenreuth.

30.12.2016


CSU-Kreistagsfraktion bei vorweihnachtlichem Besuch zu Gast bei Bundespolizei

Erster Polizeihauptkommissar Siegfried Meckl (vorne, Zweiter von rechts), Zolloberamtsrat Hermann Müller (vorne, Dritter von rechts) und Polizeidirektor Uwe Landgrebe (vorne, Mitte) empfingen die CSU-Delegation um Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht (links).

aus Onetz.de vom 22.12.2016


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19.12.2016


Zitate aus dem Artikel "Gegen großen Holzeinschlag"

Nach wie vor zuversichtlich steht die Kommune einer Erweiterung des Neubaugebiets in Pfrentsch gegenüber. Auch wenn das Thema derzeit fast monatlich auf der Tagesordnung des Gemeinderats steht….Wilka-Dierl informierte noch zu dem in der Januarsitzung beabsichtigten Beschluss zur Auslegung und zur erneuten Anhörung der Fachstellen. Für Ende März 2017 rechnete sie mit einem Abschluss des Verfahrens….Der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, Stefan Harrer, übernahm die Vorstellung der Jahresrechnung 2015, die mit einem einstimmigen Beschluss über die Bühne ging. Gleiches galt für den zum Körperschaftswald der Gemeinde anstehenden Jahresbetriebsplan für 2017….Der Heimatkundliche Arbeitskreis (HAK) bat in einem Antrag um Wiedereinführung einer jährlichen finanziellen Unterstützung. "Das waren früher 1000 Euro im Jahr, um die Heimatforscher bei der Herausgabe ihrer "Waidhauser Geschichte(n)" zu unterstützen, sowie für eine Kostenbeteiligung bei den Ausstellungen", erklärte Kirzinger….Sie plädierte deshalb für 2017 auf eine einmalige Unterstützung von 1500 Euro aufgrund der im Verein anstehenden Doppelbelastung von neuem Heft und Organisation der Ausstellung. Etwas verdutzt zeigte sich Harrer: "Hätte der damalige Vorsitzende die laufende jährliche Unterstützung nicht aufgekündigt, würde es diese noch geben." Doch sah er es wie Kirzinger: "Wenn man es an Ausstellungen koppelt, so wäre es richtig….

aus Onetz.de vom 12.12.2016


Zitate aus dem Artikel "Noch Sparpotenzial im Haushalt"

Das Für und Wider der neuen Preise für Trinkwasser und Kanal führt im Waidhauser Marktrat zu einer intensiven Diskussion. Zu Wasserversorgung und Entwässerung liegen die turnusmäßig neu kalkulierten Auswertungen vor. Außerdem beriet der Gemeinderat über eine Umstellung der Kalkulationszeiträume. Gegen eine Änderung auf das Kalenderjahr (bisher Ende September) mit einer Festlegung für einen Zeitraum bis Ende 2019 gab es keine Einwände….Für den Kubikmeter Abwasser wäre eine Kostensenkung um 23 Cent von bislang 1,34 Euro auf 1,11 Euro aufgrund der Kalkulation möglich, beim Trinkwasser jedoch eine Erhöhung um 27 Cent von 1,35 Euro auf 1,62 Euro pro Kubikmeter, zuzüglich 7 Prozent Mehrwertsteuer. …Auch CSU- Fraktionssprecher Stefan Harrer sprach sich für die Schaffung von Rücklagen aus und brachte den damit einen erzielbaren Betrag in Höhe von rund 20 000 Euro ins Gespräch. "Das ist vorausschauend relativ realistisch und damit auch langfristig günstiger." …An Geschäftsführerin Kerstin Wilka-Dierl lag die Stellungnahme der Verwaltung: "Wenn wir ansparen und es wird keine Investition fällig, dann ist eine Umlage von Beiträgen bei größeren Investitionen vermeidbar." Außerdem informierte sie über mehrere Maßnahmen, die bereits im Raum stünden. "Allein im nächsten Jahr könnten es bis zu 50 000 Euro werden."… Die SPD-Fraktion hatte sich die Ausführungen der Vorredner zu Herzen genommen. "Uns war nicht klar, was auf uns alles zukommt", erklärte Thomas Glaser. Einstimmig beschloss das Gremium schließlich die Erhöhung der Gebühr für den Kubikmeter Trinkwasser von 1,35 Euro auf 1,62 Euro plus 7 Prozent Mehrwertsteuer. Die Kanalgebühren werden jedoch nicht gesenkt, bleiben also bei 1,34 Euro.

aus Onetz.de vom 09.12.2016


Die CSU/ JU-Waidhaus auf dem Weihnachtsmarkt

Die CSU/JU war dieses Jahr mit Tee und selbstgemachten Weihnachtslikör auf dem Weihnachtsmarkt in Waidhaus vertreten.

Danke an alle Helfer und eine schöne Adventszeit.

27.11.2016


Zitate aus dem Artikel "Noch Sparpotenzial im Haushalt"

...Der Rechnungsprüfungsausschuss hat viele Anmerkungen zum Waidhauser Haushalt des Vorjahrs veröffentlicht. Vorsitzender Stefan Harrer (CSU) kommentiert diverse Punkte als "verbesserungswürdig" und sieht Einsparpotenzial. Zur Kritik nahmen Bürgermeisterin Margit Kirzinger oder Geschäftsleiterin Kerstin Wilka-Dierl in der Marktratssitzung Stellung. Mit einem Dank an alle Gemeindebediensteten "für die Unterstützung bei der Prüfung" startete Harrer seine Stellungnahme. Beim Ausbau der Hagendorfer Straße seien die für Umleitungsmaßnahmen relativ hohen Kosten aufgefallen…Für das Feuerwehrhaus regte Harrer ein energetisches Konzept an….Reagiert hat die Gemeinde auf den weiteren Vorschlag des Ausschusses, künftig Sammelbestellungen aller gemeindlichen Institutionen zum Bürobedarf zu organisieren….Zum Thema Tourismus und der damit verbundenen Prospektverteilung wollte Harrer wissen, ob die "relativ hohen Kosten von 6500 Euro wirklich notwendig" seien….Gabi Wolf (CSU) brachte weitere Kritik an. Darunter 20 000 Euro Personalkostenüberschreitung im Haushalt sowie die bei Kindertagesstätte und Grundschule aufgetretene Überziehung um 63 Prozent. "Jedes Jahr ist das ein leidiges Thema." Auch die Asphaltierung des Trahtwegs für über 32 000 Euro, obwohl es dafür keinen Haushaltsansatz gegeben habe, hinterlasse "einen faden Beigeschmack"….Die Feststellungen des Rechnungsprüfungsausschusses ernteten nur das Veto von Wolfgang Bauriedl (Pfrentscher Liste) und gehen nun ans Landratsamt.

Richtigstellung:

Die Kritik von Gabi Wolf richtete sich nicht gegen die Asphaltierung des Trathweges, sondern dass bei dieser Ausschreibung auch die Asphaltierung zweier Stichstraßen abgehend von "In der Au" enthalten war und es hierzu keinen Beschluss des Gremiums gab. Dies ist so auch dem Protokoll zur Marktratssitzung vom 08.06.2015 zu entnehmen.

aus Onetz.de vom 25.11.2016


Zitat aus dem Artikel "Verdienter Lohn für Kultmusiker"

...Für die CSU-Fraktion sagte Sprecher Stefan Harrer ein "herzliches Dankeschön" für Macks Leistungen in den vergangenen 30 Jahren. Harrer zollte dem Geehrten "ein Stück Bewunderung, für das, was du alles unter einen Hut bringst mit Gasthaus, Beruf, Landwirtschaft und deiner Musik."...

aus Onetz.de vom 11.11.2016


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06.11.2016


Zitate aus dem Artikel "Hotspots heiß diskutiert"

…Mit öffentlichen Internetzugängen, die den Marktplatz und die Freizeitanlage "Bäckeröd" abdecken, können die Bürger bald rechnen. Die Einrichtung von zwei Hotspots kündigte die Bürgermeisterin aufgrund der Vorberatungen im Hauptverwaltungsausschuss an. Den Ausschlag hätte das durch den Freistaat aufgelegte Programm gegeben. In der Freizeitanlage lasse sich dadurch das Areal rund um den Biergarten einschließlich des künftigen Vitalparks mitsamt dem Campingbereich abdecken. CSU-Fraktionssprecher Stefan Harrer monierte, dass mit dieser Lösung jede Antenne zusätzlich zu einer Verdoppelung der monatlichen Grundkosten führe. Außerdem brachte er die verflossene Dauer von 20 Monaten seit dem JU-Antrag auf den Tisch und betonte, dass dieses Thema nun bereits zum vierten Mal auf der Tagesordnung sei. Darüber hinaus plädierte er für eine andere Variante, die Mitarbeiter des Landratsamts schon mehrfach im Landkreis installiert hätten. "Da hätten wir uns vieles sparen können", resümierte er. Gegen diese Aussage werte sich die Rathauschefin. "Das ist nicht wahrheitsgemäß. Du stellst das so hin, als ob wir während der ganzen Sitzungen auf der faulen Haut gelegen hätten. Du wiederholst das wie ein Leierkasten. Wir können, das nicht so machen, weil wir das nicht haben. Deshalb haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir das lösen müssen und das ist gerechtfertigt…

Anmerkung der beiden Antragsteller Thomas Kaiser und Stefan Harrer:

Mitarbeiter der IT-Abteilung des Landratsamts wären bereit gewesen, die von ihnen bereits mehrfach eingesetzte Variante vorzustellen. Diese Variante wäre sehr wohl auch in Waidhaus ohne großen Aufwand machbar, wäre günstiger und man wäre flexibler. Darauf wurde aber nicht eingegangen und stattdessen wurden aufwendig eigene Lösungen gesucht und auf diversen Sitzungen diskutiert.

aus Onetz.de vom 19.10.2016


Zitate aus dem Artikel "Glanz und Pomp an der Grenze"

…Ehrfurchtsvoll bestaunten Stefan Harrer und Markus Bauriedl (von rechts) sowie Margit Kirzinger, Ewald Zetzl, Gabi Wolf und Johannes Zeug (von links) die Nachbildung der Reichsinsignien, die Bürgermeister Borivoij Vrabec (Dritter von rechts) nach Roßhaupt geholt hat…Die Besucher aus beiden Kommunen bestaunten hochwertige Nachbildungen der über 700 Jahre alten Reichsinsignien aus Zepter, Reichsapfel und Krone….Am Treffen in der Nachbargemeinde nahm auch die CSU-Fraktion um Sprecher Stefan Harrer teil…

aus Onetz.de vom 08.10.2016


Zitate aus dem Artikel "Deutlich mehr Gewerbesteuer"

…Die Zuführung von 1,25 Millionen Euro zur allgemeinen Rücklage ist allerdings aufgeschobenen Maßnahmen zu verdanken….Der Rechnungsprüfungsausschuss nimmt laut Vorsitzendem Stefan Harrer das Zahlenwerk am 18. Oktober erstmals unter die Lupe. Er wollte jedoch jetzt schon herausgehoben wissen, dass ein Betrag von über einer Million Euro auf die vielen nicht zum Tragen gekommenen Maßnahmen zurückzuführen sei…. Eine Abrechnung von Architekt Rudolf Meißner zur Infoveranstaltung der SPD durch die Nepomukanlage forderte CSU-Fraktionssprecher Stefan Harrer: "Das kann nicht über die Gemeinde abgerechnet werden." Auf seine Nachfrage zum ausstehenden Gutachten für die geplante Erweiterung des Baugebiets in Pfrentsch erhielt Ewald Zetzl (CSU) von der Bürgermeisterin zur Antwort: "Da schieben wir ständig an. Aber wir brauchen diese Bewertung unbedingt.

Anmerkung des Fraktionsvorsitzenden Stefan Harrer:

Es ist einfache Mathematik, dass das Ergebnis eigentlich negativ wäre, wenn man von den 1,25 Mio €, die in die Rücklagen geflossen sind, die Steuermehreinnahmen von über 632 t € und die über eine Mio €, die wegen aufgeschobener Maßnahmen nicht zum Tragen gekommen ist, abziehen würde.

aus Onetz.de vom 23.09.2016


CSU-Bezirksparteitag mit Gastredner Markus Söder am 23.09.2016 in Roding. Mit dabei auch der Waidhauser Vorsitzende Stefan Harrer.

aus Facebook - Seite von Markus Söder


In Berlin wird eine linke Republik auf die Schienen gesetzt. Ziel ist die Bundestagswahl 2017.

Die CSU wird alles dafür tun, für Deutschland ein Linksbündnis zu verhindern.


Zitate aus dem Artikel "Viel Geld für Wartung einplanen"

...Knapp eine Viertelmillion Euro ließ sich Waidhaus zum Saisonstart im Frühjahr die weitere Aufwertung der Freizeitanlage "Bäckeröd" kosten. Der Wartungsvertrag ist mit einer stolzen Summe verbunden, mit der sich nicht alle Markträte anfreunden können….4610 Euro netto jährlich…damit verbundene Erweiterung der Garantie auf fünf Jahre …CSU-Fraktionssprecher Stefan Harrer beurteilte die Sachlage ähnlich, regte jedoch "ein Beobachten und erneutes Beraten" im Marktrat im Laufe der Jahre an…Den Grund des Verdrusses im Gremium brachte schließlich Gabi Wolf (CSU) zur Sprache: "Ich finde diesen Wartungsvertrag eine Zumutung hoch Drei. Die Pumpen sollten mindestens 20 Jahre halten und das Ein- und Ausschalten mit solchen Beträgen zu verrechnen, da stehen mir die Haare zu Berge. Das könnte jeder örtlich ansässige Installateur auch…Wilka-Dierl bestätigte Harrers Vorschlag einer jährlichen Aufnahme des Themas in die Tagesordnung. So klappte es mit dem fast einstimmigen Beschluss gegen das Veto von Wolf schließlich….

aus Onetz.de vom 22.09.2016


Zitat aus dem Artikel "Räte sind sich nicht grün"

…Die Frage zu dem als begrünte Fläche im Bauplan eingezeichneten Flachdach von Gabi Wolf und Stefan Harrer (beide CSU) setzte eine intensive Debatte in Gang. Zumal ihnen nicht nur Zetzl, sondern auch Georg Kleber (Pfrentscher Liste) und Ludwig Janisch (UWG) bestätigten, dass eine derartige Ausführung im Marktrat noch nicht fest ausgemacht sei….Harrer hielt dagegen, dass nur wenige Anwohner die Dachoptik sehen könnten. Zu befürchtende Probleme mit der baldigen Undichtheit sowie einen generell erhöhten Aufwand bei Flachdächern aus Beton brachten Wolf und Kleber vor, auch in Bezug auf die Schneelast, und wegen "der zur Gebäudemitte geneigten Dachflächen…Als Kompromiss brachte Kirzinger ein Aufsplitten der Abstimmung "rein zum Gründach" ins Gespräch. Diese ergab ein Veto von Kleber, Bauriedl, Harrer, Zetzl und Wolf. Bei dem Beschluss über den Bauantrag selbst stimmten jedoch lediglich noch Wolf und Harrer nicht zu....

aus Onetz.de vom 21.09.2016


Zitat aus dem Artikel "Mehr Platz für Brummis"

...Eine Erweiterung der modernen Kanalschachtregulierung beauftragte das Gremium für die gemeindliche Entwässerung. 10 000 Euro seien dafür im Haushalt vorgesehen, erklärte Kirzinger. "Da könnten wir fast die ganze Ortsdurchfahrt schaffen", meinte CSU-Fraktionssprecher Stefan Harrer und bat: "Diese Summe sollten wir also ganz ausreizen." Damit konnte sich das Gremium schnell anfreunden. Es folgte eine einstimmige Auftragsvergabe an die Firma HV-Kommunaltechnik mit dem Willen zur vollen Ausschöpfung, was Größenordnung von 12 bis 15 Stück entsprach....

aus Onetz.de vom 20.09.2016


Bayern 3 Dorffest - das Finale

Trotz erst ein paar Stunden zuvor beendeter Nachtwanderung waren der CSU-Vorsitzende Stefan Harrer und der Waidhauser Fest-Fachmann Josef Kleber schon wieder für die Region im Einsatz, um das BR3-Dorffest nach Moosbach und somit erstmalig in die Oberpfalz zu holen.

27.08.2016


Politik im Sonnenuntergang

Waidhaus: Die zwischen den Vorsitzenden Stefan Harrer und Thomas Kaiser letztes Jahr gereifte Idee bezüglich einer Nachtwanderung wurde dieses Jahr wie angekündigt wiederholt.

Trotz bestem Bade- bzw. Grillwetters fand sich am Freitagabend doch eine schöne Gruppe am Marktplatz in Waidhaus ein. Stellvertretender Vorsitzender Karl Sattler hatte die Strecke, den alten Bittgang-Weg, vorgeschlagen und selbstverständlich bereits vorab getestet. So ging es von Waidhaus vorbei am Aussiedlerhof über den Steig Richtung Ödkührieth und dann durch den Wald nach Hagendorf. Die Silbergrube im Sonnenuntergang bot dabei ein schönes Panorama.

Beim "Dorfwirt" kehrten CSU und JU rund um die Vorsitzenden Harrer (ganz links) und Kaiser (3.v.r.) ein

Vorm Gasthaus wurde man bereits vom Dorfwirt erwartet und willkommen geheißen. Den Termin abgeklärt hatte zuvor Gabi Wolf. Bei einer deftigen Brotzeit und anderen Stärkungen blieb erwartungsgemäß die aktuelle Gemeindepolitik nicht außen vor, schließlich war mit Wolf, Zetzl und Harrer nicht nur die komplette aktuelle CSU-Fraktion anwesend, sondern mit Hoch und Sattler auch zwei ehemalige Marktratsmitglieder. So waren neben dem Breitbandausbau zum Beispiel die Neppomukanlage und die darin befindliche Betonsitzbank, ein Fahrradweg auf der Autobahnbrücke, der Fitnessparcours in der Freizeitanlage oder die Gemeindefinanzen beliebte Themen.

Den gleichen, zuvor gewählten Weg ging es dann zurück und man war gegen Mitternacht wieder in Waidhaus. Schließlich stand bereits fest, dass eine kleine Delegation mit Vorsitzendem Harrer und dem Waidhauser Fachmann für Feste, Josef Kleber, am nächsten Morgen fit sein wollte, um das Vorhaben, das Bayern3-Dorffest in die Region zu holen, zu unterstützen.

Impressionen von der Wanderung:

26.08.2016


BR3-Dorffest - Unterstützung für Moosbach

Eine Waidhauser Delegation unterstützte am 21.08.2016 die Moosbacher Votingparty fürs BR3-Dorffest, darunter der Heimatfestleiter (a.D.) Josef Kleber und der CSU-Vorsitzende Stefan Harrer.

21.08.2016


Wer jetzt über Rot-Rot-Grün nachdenkt, hat aus der Geschichte nichts gelernt!

Wir gedenken am Tag des Mauerbaus (13. August) der Opfer an der innerdeutschen Grenze.

13.08.2016


Politischer Frühschoppen in Moosbach

CSU Waidhaus zusammen mit Freunden der CSU Eslarn am polit. Frühschoppen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der JU Moosbach. Festredner ist MdEP Mafred Weber, stv. Parteivorsitzender und Vorsitzender der Europafraktion.

Moosbach, 31.07.2016


Die JU Waidhaus auf der JU-Kreisversammlung in Moosbach

Moosbach, 29.07.2016


München 22.07.2016

Wir trauern um die Opfer des Anschlags von München! Unsere Gedanken und unsere Anteilnahme gelten den Familien und Angehörigen! Danke der Polizei und allen Rettungskräften für ihren Einsatz!

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Nachbarn eint ein Problem

Gemeinderatssitzung der Gremien aus Rozvadov und Waidhaus

Die gemeinsame Gemeinderatssitzung der Gremien aus Rozvadov und Waidhaus findet unerwartet schnell einen Schwerpunkt, der beiden Kommunen derzeit auf den Nägeln brennt.

Weit zurück liegt die letzte Zusammenkunft der beiden Nachbar- und Partnergemeinden. Am Montag konnte Bürgermeisterin Margit Kirzinger nicht nur ihren Amtskollegen Borivoj Vrabec im Rathaus begrüßen, sondern auch Altbürgermeister Jindrich Cervený, der die Grenzöffnung an vorderster Stelle mit ihrem Vorvorgänger Gustl Reichenberger hautnah miterlebte.

Den Mitgliedern des Marktrats Rozvadov lernten bei der Gelegenheit zudem die neue Waidhauser Geschäftsleiterin, Kerstin Wilka-Dierl, kennen. Nach einer Begrüßung der Gäste in tschechischer Sprache stellte Kirzinger kurz ihren Heimatort vor, da im Gremium des Nachbarlands viele neue Gesichter sitzen. Neben Informationen zu Einwohnerzahlen, Anzahl der Arbeitsplätze und ansässigen Betrieben präsentierte sie den Gästen auch die kommenden großen Maßnahmen, darunter die Umgestaltung des Marktplatzes und den geplanten Vitalpark in der Freizeitanlage "Bäckeröd".

Die Bürgermeisterin bedankte sich bei Vrabec für die gute Zusammenarbeit, vor allem beim Konzert der beiden Musikschulen aus Waidhaus und Stríbro in der St. Wenzelskirche in Rozvadov. Kirzinger hoffte auf "viele weitere Wiederholungen".

Als großes gemeinsames Problem sah sie die Verkehrsbelastung in den beiden Ortsdurchfahrten durch Lkws. Die Rathauschefin bat deshalb die tschechische Delegation um Unterstützung für eine geplante Anfrage beim tschechischen Verkehrsministerium. Konkret solle geklärt werden, ob die Autobahn bis zur Anschlussstelle St. Katharina ohne Vignette mautbefreit werde: "Wir möchten erreichen, dass die Benutzung der Autobahn bis zur ersten Ausfahrt in Tschechien gebührenfrei wird."

Ein gutes Miteinander prägte die Sitzung der Markträte aus Rozvadov und Waidhaus um Bürgermeisterin Margit Kirzinger und ihren Amtskollegen Borivoj Vrabec (vorne, Mitte), an der auch Altbürgermeister Jindrich Cervený (Zweiter von links) teilnahm.

Bürgermeister Vrabec stellte ebenfalls seine Gemeinde vor. In Rozvadov lebten 650 Einwohner im Hauptort und den fünf Ortsteilen. Ein großes Augenmerk lege die Nachbarkommune immer noch auf die Sanierung der Straßen und Gehwege. Größte Arbeitgeber und Steuerzahler seien die Casinos. Der Neubau des geplanten Hotels beim Casino sei auch eine Herausforderung für die Gemeinde hinsichtlich der Infrastruktur. Vrabec erwiderte den Dank für die "sehr gute Zusammenarbeit" anlässlich der Serenade in der St. Wenzelskirche. Auch Rozvadov leide unter den durchfahrenden Lkws und werde sich gerne der Vorsprache beim tschechischen Verkehrsministerium anschließen. Über die Abgeordneten im Kreis Pilsen und mit Unterstützung von MdB Uli Grötsch sollen die Anliegen der zwei Gemeinden vorgebracht werden.

Die Markträte beider Orte einigten sich darauf, gemeinsam das Gespräch mit Vaclav Votava als Abgeordneten im tschechischen Parlament zu suchen. Angegangen werden soll ebenso Miroslav Nenutil, der Mitglied im tschechischen Senat ist. Grötsch sicherte seine Unterstützung bei den Bemühungen der beiden Kommunen zu. Beim Austausch über die Erfahrungen in der Kommunalpolitik sahen die Markträte beider Länder weiteren Handlungsbedarf. Die Zusammenarbeit soll auch auf anderer Ebene weiter belebt werden. Ein Seniorennachmittag oder ein Kinderfest wurden genannt.

Bei einer Führung durch die Ausstellung "Waidhauser Grenzgeschichte(n) herrschte ein reges Interesse. Die Gäste fanden sich oder Freunde und Bekannte auf den verschiedensten Bildern wieder. Das Interesse an der Ausstellung war auch bei den jungen Kollegen sehr groß. Im Biergarten beim "Haus am Eck" vereinbarten die Räte, dass im Herbst ein Seniorennachmittag mit den Senioren der beiden Partnergemeinden stattfinden soll. Als Gastgeschenk erhielten die Kollegen aus Rozvadov jeweils Waidhauser Honig und eine Zehner-Eintrittskarte für die Waidhauser Freizeitanlage.

aus Onetz.de vom 21.07.2016


Zitate aus dem Artikel "Pflug bringt schnelles Internet" vom 19.07.2016

"…Der Beginn des Glasfaserausbaus steht unmittelbar bevor und startet für den Ortsteil Reichenau…Der Ausbau in Reichenau und Grafenau mit Hagendorf, Reinhardsrieth und dem Gewerbepark in Waidhaus ist erst der Anfang….Vertrag mit der höchsten Einzelsumme, die die Kommune in ihrer bisherigen Geschichte ausgibt. 803 920 Euro sind für den Grenzmarkt kein Pappenstiel, auch wenn es eine stattliche Förderung gibt….Ein Zuschuss in Höhe von 80 Prozent, das sind 643 136 Euro, sind vonseiten der Regierung bereits genehmigt. Für den Markt verbleibt ein Eigenanteil von 160 784 Euro…."

Anmerkungen der beiden damaligen Antrags-Initiatoren Thomas Kaiser und Stefan Harrer :

"Der Breitbandausbau in Waidhaus steht bei JU und CSU in Sachen Priorität weit oben. Man kann nicht oft genug betonen, dass dieser auf Anträge der Jungen Union (JU) vom 14.04.2008 und 20.01.2014 zurückzuführen ist und dank Programmen der bayer. Staatsregierung und der Bundesregierung unter Bundesminister Dobrindt (CSU) auch realisierbar ist. In einem weiteren, zweiten Schritt muss zeitnah noch der Ausbau auf dem übrigen Gemeindegebiet erfolgen. Hierzu muss allerdings der von Waidhaus eventuell zu tragende Anteil in den Jahren 2017/18 auch noch eingeplant werden."

aus Onetz.de vom 19.07.2016


Massenhaft Tore

Tschecherla verwandeln die meisten Elfmeter und kassieren ab

Pfrentsch. Massig Tore sahen die Zuschauer beim Gründungsjubiläum des SV. In einem Elfmeterturnier erhöhten sich die Gewinnchancen für alle 14 Mannschaften. Andreas Eschenbecher und Ernst Eschenbecher standen als Schiedsrichter zur Verfügung. Spät in die Nacht hinein verlegte der Festausschuss die Pokalverleihung. Spielleiter Lukas Zetzl (Dritter von links) übernahm mit Marktrat Stefan Harrer die Siegerkür inmitten der Disconacht auf der Bühne im "Koundl-Stodl". Vorsitzender Josef Eschenbecher (rechts) bedankte sich bei den Marktratsfraktionen CSU, Pfrentscher Liste und SPD für die Pokalspenden.

Eine wichtige finanzielle Unterstützung sei dem Jubelverein ebenso durch Bürgermeisterin Margit , die beiden örtlichen Bankfilialen, Georg Stahl und Landrat Andreas Meier sowie die Kreisräte Alfons Gollwitzer und Josef Haberkorn zuteil geworden. So konnte die Siegermannschaft "Tschecherla" zum Pokal 100 Euro in Empfang nehmen. Der FC Bayern-Fanclub Waidhaus erhielt auf Platz zwei zehn Liter Freibier. Pokale gingen an die weiteren Plätze: 3. FC Bayern-Fanclub Pfrentsch, 4. Shisha-Bar Lang, 5. "Meine Favoriten", 6. "11Pro", 7. "Hangover 96" und 8. Helene-Stammtisch Koundl.

aus Onetz.de vom 13.07.2016


70 Jahre CSU Oberpfalz

Auch der Waidhauser CSU-Vorsitzende Stefan Harrer lauschte zusammen mit anderen Vertretern der Jungen Union Oberpfalz den Ausführungen des Festredners Dr. Theo Waigel und dem CSU-Bezirksvorsitzendem und Staatssekretär Albert Füracker anlässlich dem 70-jährigen Jubiläum der CSU Oberpfalz.

01.07.2016


Entsorgung von Bauschutt kann teuer werden

Führungswechsel bei der Kommunalpolitischen Vereinigung - Auch künftig regelmäßig Stammtische

Der neue Kreisvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung (KVP) kommt aus Leuchtenberg. Bürgermeister Anton Kappl löst Hans Schäfer ab, der acht Jahre an der Spitze stand. In der KPV sind alle politischen Mandatsträger der CSU im Landkreis zusammengeschlossen.

In seinem letzten Bericht rief Schäfer die Probleme in Erinnerung, die den Kommunen auf den Nägeln brennen. Bei den Flüchtlingen hätten die Gemeinden Enormes geleistet. Das alles sei auch noch nicht ausgestanden.Entscheidende Fehler seien in Berlin und Brüssel gemacht worden. Noch länger werde die Menschen auch die Stromtrassenführung beschäftigen. Der Ostbayernring dürfte gelaufen sein. Hier gehe es noch um die Abstände zur Wohnbebauung.

Schäfer forderte eine "10-H-Regelung" wie bei Windrädern. Ein weiteres Problem, das künftig auf die Kommunen zukomme, sei der Erdaushub bei Baumaßnahmen. Dieser soll auf Belastungen untersucht werden, bevor er auf genehmigte Deponien gebracht wird.

"Da parkt mal ein Auto und verliert etwas Öl, und schon ist das Problem da, wenn dies bei der Untersuchung festgestellt wird", erklärte Schäfer. Parkstein musste 35 000 Euro für die Entsorgung in Bayreuth hinlegen. Dies könne auch einer Privatperson passieren.

Schäfer nannte die Stammtische der KPV als große Hilfe für die Bürgermeister. Hierbei würden Tipps und Erfahrungen untereinander ausgetauscht. Gerade dies wertete in ihrem Grußwort Bürgermeisterin Schiffmann als besonders hilfreich für die neuen Kollegen, die von den alten Hasen profitieren könnten. Beim Ostbayernring sei Parkstein im Gespräch mit den Betreibern, verriet die Rathauschefin. Hier könnte es zu einer einvernehmlichen Lösung kommen. Dafür verursache ihr die Gleichstromtrasse Bauchschmerzen. Der CSU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Stephan Oetzinger, lobte die Arbeit von Schäfer im KPV-Kreisverband. Der Austausch untereinander sei sehr wichtig. Bei der Gleichstromtrasse sei die A 93 der gerade Weg, und so werde die Leitung wohl auch laufen, vermutet Oetzinger. Der neue Kreisvorsitzende Kappl wird auf jeden Fall die Stammtische für die Bürgermeister und Mandatsträger weiterführen. Ansonsten meinte er, dass "weniger auch mehr sein kann". Dies bezog Kappl auf größere Veranstaltungen.

Neuwahl

KPV-Kreisvorsitzender ist Bürgermeister Anton Kappl (Leuchtenberg). Seine Stellvertreter sind Bürgermeisterin Carmen Pepiuk (Trabitz) und Bürgermeister Stephan Oetzinger (Mantel). Beisitzer: Marianne Rauh (Theisseil), Tanja Schiffmann (Parkstein), Anett Kamm und Dominik Baschnagl (beide Altenstadt/WN), Josef Beimler (Waldthurn), Ulrich Hösl (Schwarzenbach), Stephan Harrer (Waidhaus) und Josef Haberkorn (Vohenstrauß).

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aus Onetz.de vom 23.06.2016


Ewald Zetzl feiert 60. Geburtstag

Pfrentsch. Seinen 60. Geburtstag hatte Ewald Zetzl am Sonntag. Ohne das umfangreiche Wirken des gebürtigen Pfrentschers wäre nicht nur das Vereinsgeschehen in seinem Heimatort um Etliches weniger. Mit 115 Gästen feierte er am Samstagabend im Schützenhaus in den runden Geburtstag hinein.

Den Saal hatte der Jubilar mit Ehefrau Christa dekoriert. Aus der 1979 geschlossenen Ehe stammen die Söhne Matthias und Lukas , während die Enkel Neele und Constantin den Marktrat bereits zum Opa machten. Seit 27 Jahren ist der Forstwirt im Forstbetrieb Flossenbürg beschäftigt. Die Arbeitskollegen um Revierleiterin Maria Herweg zählten genauso zur Festgesellschaft wie Bürgermeisterin Margit Kirzinger . Mit der Rathauschefin verbindet den gelernten Baumöbelschreiner außerdem die Leitung der Waidhauser Vereinsgemeinschaft. Am eigenen Ortsteil Pfrentsch hängt der vielfach erfahrene Festleiter noch mehr mit Leib und Seele. Als Vorsitzender der Dorfgemeinschaft ist er nicht nur Initiator, sondern zugleich Motor. Das Heimatfest mit den Gartentagen war nur eine seiner vielen Ideen.

Zetzl holte sich zweimal den Titel als Vizekönig im Schützenverein 1884, war Fußballer und über 14 Jahre stellvertretender Kommandant der Ortswehr. Der Kleintierzuchtverein fand mit ihm einen Bauleiter für das "Kleintierzuchtzentrum". Auf Kreisebene kümmert Zetzl sich zudem um die Finanzen der Kleintierzüchter. Auch beim Spickerverein "Silberpfeil", im Sportverein und bei den Waidhauser Siedlern ist er dabei.

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aus Onetz.de vom 21.06.2016


Zitate aus dem Artikel "Marathon wegen der Nepomukanlage" vom 18.06.2016

...Geschlossen stimmte die CSU-Fraktion gegen die Anschaffung mehrerer Beton-Sitzblöcke durch das Raiffeisen-Lagerhaus Albersrieth über 5306 Euro. Den Grund dazu lieferte Fraktionssprecher Stefan Harrer. "In dieser Menge halten wir das für überflüssig, und hätten lieber mehr Parkplätze gesehen"...

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aus Onetz.de vom 18.06.2016


Wahlkampfgetöse bleibt aus

CSU-Kreisverband wählt Delegierte für Aufstellung des Bundestagskandidaten

Die 209 Delegierten, die am Dienstagabend in der Stadthalle die Wahlmänner für die Aufstellung des CSU-Bundestagskandidaten küren, bekommen kein Gepolter zu hören. Das hat einen sehr traurigen Hintergrund.

Kreisvorsitzender Andreas Meier sagte in der Begrüßung, dass er mit dem Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht wegen zweier Todesfälle aus dessen Umgebung vereinbart habe, dass die Kreisdelegiertenversammlung eine Arbeitssitzung sein soll. Auf Wahlkampfreden werde verzichtet. Meier freute sich, dass trotz der Fußball-EM 209 von 220 Delegierten gekommen waren.

Nur kurz streifte der Kreischef die Dissonanzen, die der Tirschenreuther Abgeordnete Reiner Meier im April mit seiner Ankündigung, er wolle Albert Rupprecht das Direktmandat streitig machen, ausgelöst hatte. Die CSU habe eine gute Lösung gefunden. Meier sicherte dem Tirschenreuther für sein Einlenken die volle Unterstützung der Neustädter als Listenkandidat zu.

"Warum sollten wir in einem Rennen, das spannend wird, unser erfolgreiches Pferd auswechseln?", fragte der Landrat. Rupprecht habe in Berlin ausgezeichnete Arbeit für die nördliche Oberpfalz geleistet. Das Erfolgsrezept der Partei sei stets Geschlossenheit gewesen. Der Windischeschenbacher hofft, dass sich die Wogen zwischen CSU und CDU wieder glätten. Würde die CSU bei der Bundestagswahl 2017 deutschlandweit antreten, wäre das eine fatale Fehlentscheidung. "Wir müssen uns um bayerische Probleme kümmern."

Rupprecht zeigte sich betroffen vom Tod seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin Roberta Wendt (30). Sie hätten am Freitag im Berliner Büro noch seinen 48. Geburtstag gefeiert, Wendt habe anschließend eine Besuchergruppe des TSV Tännesberg verabschiedet und sei dann nach Hause gefahren. Es wäre die letzte Fahrt mit ihrem alten Kleinwagen gewesen. Ein anderes Fahrzeug fuhr auf. Die Baden-Württembergerin erlitt schwere Verletzungen, denen sie am Montag erlag. Schon am Sonntag war Rupprechts Freund Rainer Stahl aus Regensburg an Krebs gestorben.

Verständlich, dass dem Abgeordneten nicht nach lautem Wahlkampf zumute war. Er gab sich in seinen 50-minütigen Ausführungen daher betont sachlich. Aus Berlin hatte er aktuelle Zahlen mitgebracht, die die 209 Delegierten beeindruckten. Zwischen 2000 und 2015 seien in den Kreisen Neustadt und Tirschenreuth sowie in Weiden 420 Unternehmen gefördert worden. Sie hätten 1,14 Milliarden Euro investiert und 3300 Arbeitsplätze geschaffen. Hinzu kämen 1700 zusätzliche Stellen bei Bundesbehörden. Das ergebe 5000 Jobs nur auf Bundesebene. "Wenn da jemand sagt, die CSU stärkt die Region nicht mehr, dann kann ich das wirklich nicht verstehen."

In der laufenden Legislaturperiode seien 42 Millionen Euro Bundesmittel in die Region geflossen. Rupprecht nannte den Ausbau der Kaserne in Weiden, das Technische Hilfswerk, Kindergärten, die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg oder das Kloster Speinshart. Der Albersriether, der nach eigenen Worten seit sechs Jahren als Sprecher der Fraktion für Forschung und Bildung eine wichtige Führungsrolle einnimmt, verwies auf zwei Projekte, die in nächster Zeit "sehr anstrengend werden": die Süd-Ost-Stromtrasse, die nach Prognosen kerzengerade durch die Region laufen werde, und die Elektrifizierung der Eisenbahnlinie Hof-Weiden. Bei der Stromtrasse habe man die Möglichkeit der Erdverkabelung erreicht.

"Wir sind für die Elektrifizierung, weil sie uns die strategische Möglichkeit gibt, den Personennahverkehr ans überregionale Netz anzuschließen", argumentierte der Bundestagsabgeordnete. Bei der ICE-Strecke werde es einen Zwei-Stunden-Takt geben. Die nördliche Oberpfalz brauche einen Haltepunkt. "Wir kämpfen aber genauso für eine Lärmvorsorge."

Die Delegierten

1.Stephan Oetzinger (189 Stimmen, 93 Prozent), 2. MdB Albert Rupprecht (178, 87 Prozent), 3. Marianne Rauh (178, 87 Prozent), 4. Maria Färber (174, 85 Prozent), 5. Andreas Meier (171, 84 Prozent), 6. Tanja Schiffmann (169, 83 Prozent), 7. Rupert Troppmann (169, 83 Prozent), 8. Benedikt Grimm (168, 82 Prozent), 9. Georg Stahl aus Pirk (167, 82 Prozent), 10. Andreas Wutzlhofer (166, 81Prozent), 11. Alois Zehrer (166, 81 Prozent), 12. Gerald Morgenstern (164, 80 Prozent), 13. Karlheinz Budnik (163, 80 Prozent), 14 Dr. Gabriele Hagemann (163, 80 Prozent), 15. Christa Kick (163, 80 Prozent), 16. Dominik Baschnagel (161, 79 Prozent), 17. Albert Nickl (160, 78 Prozent), 18. Rita Rosner (159, 78 Prozent), 19. Andrea Lang (156, 76 Prozent), 20. Josef Haberkorn (154, 75 Prozent).

21. Edgar Knobloch (152, 75 Prozent), 22. Ernst Lenk junior (152, 75 Prozent), 23. Tanja Winkler (150, 74 Prozent), 24. Reinhold Zapf (150, 74 Prozent), 25. Severin Hirmer (149, 73 Prozent), 26. Annett Kamm (148, 73 Prozent), 27. Alexander Radlbeck (148, 73 Prozent), 28. Josef Beimler (147, 72 Prozent), 29. Lydia Ebneth (147, 72 Prozent), 30. Andrea Gollwitzer (147, 72 Prozent), 31. Alois Weig (146, 72 Prozent), 32. Harald Gollwitzer (145, 71 Prozent), 33. Marianne Lebegern (145, 71 Prozent), 34. Martin Schregelmann (144, 71 Prozent), 35. Daniela Pöllath (143, 70 Prozent), 36. Reinhold Meier (140, 69 Prozent), 37. Susanne Reithmayer (140, 69 Prozent), 38. Ludwig Biller (139, 68 Prozent), 39. Hans Meißner (139, 68 Prozent), 40. Hans Schreyegg (139, 68 Prozent).

41. Georg Stahl aus Waldthurn (139, 68 Prozent), 42. Roswitha Hirmer (138, 68 Prozent), 43. Josef Schöberl (138, 68 Prozent), 44. Hubert Stahl (138, 68 Prozent), 45. Florian Stahl (137, 67 Prozent), 46. Markus Ziegler (137, 67 Prozent), 47. Sigrid Ziegler (136, 67 Prozent), 48. Christina Rosner (135, 66 Prozent), 49. Erik Schiffmann (135, 66 Prozent), 50. Christoph Müller (134, 66 Prozent), 51. Dr. Stephanie Kuchlbauer (133, 65 Prozent), 52. Josef Fütterer (132, 65 Prozent), 53. Erika Sauer (132, 65 Prozent), 54. Maria Blaschke (130, 64 Prozent), 55. Christina Gruber (130, 64 Prozent), 56. Anton Kappl (129, 63 Prozent), 57. Oliver Völkl (129, 63 Prozent), 58. Michael Schiller (128, 63 Prozent), 59. Michael Gleißner (127, 62 Prozent), 60. Karl Liegl (127, 62 Prozent).

61. Thomas Meiler (127, 62 Prozent), 62. Anita Stauber (126, 62 Prozent), 63. Bernhard Knauer (125, 61 Prozent), 64. Barbara Kick (124, 61 Prozent), 65. Sebastian Kitta (124, 61 Prozent), 66. Johann Maurer (124, 61 Prozent), 67. Erich Sperber (124, 61 Prozent), 68. Stefan Harrer (123, 60 Prozent), 69. Georg Burkhard (122, 60 Prozent), 70. Bernhard Kick (122, 60 Prozent), 71. Florian Wittmann (122, 60 Prozent), 72. (Roswitha Sier (121, 59 Prozent), 73. Dr. Sabine Schultes (121, 59 Prozent)

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aus Onetz.de vom 16.06.2016


Keine Visa-Freiheit für die Türkei

JU Waidhaus positioniert sich bei Jahreshauptversammlung

Die Junge Union Waidhaus hatte am 29.05. zur Jahreshauptversammlung geladen. Neben Marktrat und CSU-Vorsitzendem Harrer war auch JU-Kreisvorsitzender Benedikt Grimm anwesend.

Vorsitzender Thomas Kaiser lies das zurückliegende Jahr 2015 Revue passieren. Es wurden sehr viele Termine wahrgenommen. Neben der Teilnahme an Terminen des Kreisverbandes und Besuchen diverser Veranstaltungen im Ort wurden erneut die Christbäume der Marktgemeinde kostenlos eingesammelt. Damit dies überhaupt finanziell möglich ist, beteiligte sich die JU auch an dem Adventsmarkt mit einem Dotsch-Stand. "Hier wäre durchaus ein stärkerer Besuch der Bevölkerung wünschenswert, damit Aktionen wie das Christbaumsammeln auch weiterhin kostenlos angeboten werden können", so Kaiser.

Auch politisch hat sich der Ortsverband mit einigen Anträgen eingebracht. Neben den Anträgen zur Breitbandförderung, zur Registrierung bei "schulengel.de"oder zur Installation eines WLAN-Hotspot in der Freizeitanlage, kam auch die Idee für einen gemeinsamen Antrag mit CSU, Pfrentscher Liste und Dorfgemeinschaft Pfrentsch bezüglich einer Erweiterung des Baugebiets Pfrentsch aus der JU.

Nachdem Schriftführerin Gisela Grötsch das Protokoll des letzten Jahres verlesen hatte und Kassiererin Nicole Hoch den Bericht ablieferte, bescheinigte Kassenprüfer Stefan Harrer eine einwandfrei Kassenführung, was auch in einer einstimmigen Entlastung mündete.

Kreisgeschäftsführer Grimm bescheinigte dem Ortsverband Waidhaus sehr gute Arbeit, wobei vor Allem die politische Mitwirkung vor Ort herausragend sei. Nicht viele Ortsverbände bringen sich durch so viele Sachthemen in die Politik vor Ort ein. Neben dem Hinweis auf die JU-Kreisversammlung am 29.07. in Moosbach, ging er auch auf die derzeitige Unterschriftenaktion der JU Bayern ein. Mit dieser wolle man die Visafreiheit für die Türkei verhindern. Hier stimmten die anwesenden Mitglieder zu und leisteten umgehend die notwendigen Unterschriften.

Harrer überbrachte Grüße sowohl im Namen des CSU-Ortsverbandes als auch der Fraktion und dankte der JU, speziell auch Vorsitzendem Kaiser, für die gute Zusammenarbeit. Es sei nicht verwunderlich, dass die beiden JU-Vorsitzenden auch stellvertretende CSU-Vorsitzende seien. Ende August wird wieder eine Nachtwanderung, dieses Mal nach Hagendorf stattfinden. Weitere Vorhaben werden auf der gemeinsamen Vorstandssitzung am 03.06. besprochen. Politisch werde man im Marktrat auch künftig bei einigen Punkten den Finger in die Wunde legen. "Auch wenn man dann damit rechnen muss, dass sich unsere Aussagen völlig verdreht oder aus dem Kontext genommen in bestimmten Flugblättern wiederfinden", so Harrer, aber das sei man ja bereits gewohnt.

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29.05.2016


Neubau der NEW 33 wird teurer

Gasleitungen kreuzen - hohe Entsorgungskosten

...Am 09.05.2016 durfte CSU-Vorsitzender Stefan Harrer an der Besichtigung der neuen Trassenführung der Kreisstraße NEW33 teilnehmen und anschließend die CSU-Kreistagsfraktion im "Haus am Eck" zur Fraktionssitzung begrüßen...

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aus Oberpfalzecho vom 18.05.2016


Zitate aus dem Artikel "Keine lange Leitung"

"In Sachen Breitbandausbau diskutierte der Rat die weitere Vorgehensweise. Vielerorts laufen die ersten Leitungsverlegungen im ersten Förderabschnitt. Die mit der Planung beauftragte Fachfirma habe im zweiten Schritt ein Anzapfen des Bundesprogramms geprüft, ließ Kirzinger wissen. Als Ergebnis wurde ein Einstieg empfohlen, …"Mit Eigenmitteln von 300 000 Euro könnten wir die Gemeinde bestens erschließen." Der Marktrat folgte dieser Begründung einstimmig.

Ausführlich informierte Kirzinger mit Geschäftsleiterin Kerstin Wilka-Dierl über das zusätzliche Förderprogramm des Amts für ländliche Entwicklung. Die Sanierung der drei Ortsstraßen in Reichenau rücke damit wieder in greifbare Nähe. Der Förderantrag sei bis 31. Mai zu stellen.

Der Dorfplatz in Pfrentsch müsse hingegen für die zweite Vergabe zurückgestellt werden, da dafür nur Entwürfe vorlägen, es aber noch keine Beteiligung der Bürger und Anlieger gegeben habe. "Wenn die das bekanntgeben und dann eine Frist von sechs Wochen bis zum Einreichen setzen, ist das schon der Hammer", monierte CSU-Fraktionssprecher Stefan Harrer die Förderrichtlinien. Kirzinger bemerkte hingegen, dass "diesen so engen zeitlichen Korridor nur wenige Kommune schaffen dürften". Dies sei somit gut für die fertig vorliegende Planung für Reichenau, um in diese Förderung zu kommen, "auch wenn die Zuteilung im Losverfahren erfolgt".

Der Turnerplatz in Reichenau und die Dachbodensanierung des ehemaligen Schulhauses in Hagendorf wären noch weitere Projekte, bestätigte die Rathauschefin auf Nachfrage von Wolfgang Bauriedl (Pfrentscher Liste) zur Rückstellung des Dorfplatzes in Pfrentsch. Ewald Zetzl (CSU) regte an, auch den neuen Brunnenplatz in die Planung aufzunehmen. UWG/PL-Fraktionssprecher Josef Schmucker bat "mit Blick auf den Marktplatz, nicht zu viele Töpfe aufzumachen". Einstimmig entschied sich das Gremium für den Antrag, da 60 Prozent auf die Nettosummen bezuschusst werden - ohne Planungskosten und Folgelasten."

Anmerkungen des Fraktionsvorsitzenden Stefan Harrer:

"Der Breitbandausbau in Waidhaus besitzt bei der CSU schon lange mit eine der höchsten Prioritäten, er ist auf Anträge der Jungen Union (JU) vom 14.04.2008 und 20.01.2014 zurückzuführen. Dank Programmen der bayer. Staatsregierung und der Bundesregierung unter Bundesminister Dobrindt (CSU) ist der Ausbau auch realisierbar. Der von Waidhaus eventuell zu tragende Anteil muss allerdings in den Jahren 2017/18 auch eingeplant werden.

Es ist auch erfreulich, dass es unter Umständen mit den Ortsstraßen in Reichenau ebenfalls vorangeht. Der Turnerplatz in Reichenau, der Dorfplatz in Pfrentsch, sowie andere Maßnahmen wie z.B. das Schulhaus in Hagendorf müssen leider wegen zu knapper vorgegebener Fristen für die erste Runde im Programm ELER auf die nächste Runde verschoben werden. Für unangebracht finde ich den Einwand, man sollte wegen des Marktplatzes nicht so viele Töpfe aufmachen."

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aus Der Neue Tag vom 13.05.2016


Hans Hartung und Hans Wolf seit 50 Jahren Mitglied des Ortsverbandes

Loyale Leute der CSU

In zweierlei Hinsicht als Novum zeigte sich die Ehrung langjähriger Mitglieder: 50 Jahre gehören Hans Hartung und Hans Wolf dem CSU-Ortsverband an. So lange hielt bislang noch keiner die Treue.

Nachdem Hermann Brenner und Hermann Hartung verstorben sind, nach zwei Austritten und denm Eintritt von Dominik Zintl sind nun 39 Mitglieder im Ortsverband. 174 der 196 Termine der CSU hatte Ortsvorsitzender Stefan Harrer wahrgenommen, was eine Quote von stolzen 89 Prozent ausmacht.

Den Stellenwert der drei Besuche durch Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht im vergangenen Jahr hob der Vorsitzende in seinem Bericht hervor. Eine Nachtwanderung hatte das Dorfwirtshaus in Hagendorf zum Ziel. Markträtin Gabi Wolf informierte über die Kassenstände. Johann Baumgartl und Max Meixensperger standen als Kassenprüfer zur Verfügung. Die Wahlen leitete CSU-Kreisvorsitzender und stellvertretender Landrat Albert Nickl.

Auf Themen im Marktrat ging Harrer ein. Weil sehr oft übers Ziel hinausgeschossen wurde, sei der aktuelle Haushalt der Gemeinde nicht mitgetragen worden. Viele Entscheidungen, die unnötig gewesen seien, und die viel Geld kosten, hätten den Ausschlag gegeben. "Die Prioritäten wurden falsch gesetzt." Beispielsweise die Verlegung der Bushaltestelle auf den Marktplatz.

Zur dort geplanten Neugestaltung fügte er - bei Kosten von insgesamt rund drei Millionen Euro - den versagten Vorschlag einer Streckung aus finanziellen Gründen von zwei auf drei Jahre an. Als weiteren Grund für das Haushalts-Veto erklärte Harrer, dass "in vielen Punkten zunächst von gewissen Kosten ausgegangen wurde, die wir mitgetragen hätten".

Eine immer weitere Ausdehnung der dafür eingeplanten Gelder sei dann zum wesentlichen Grund geworden. Als Beispiele nannte er das Leader-Projekt in der Freizeitanlage "Bäckeröd" mit einer Steigerung von 100 000 Euro auf die fast doppelte Summe. Auch für den "Lernort Biene" erwähnte Harrer die zunächst geplanten Ausgaben von 30 000 bis 40 000 Euro, welche nun schon bei 1 007 000 Euro lägen.

Gleiches gelte für die Nepomukanlage. Hier käme hinzu, dass eine größere Anzahl von Parkplätzen nicht möglich sei. Im Gegensatz würden nun aufwändige und teure Sitzbänke, sogar in geschwungener Form, kommen. "Aber die dringend benötigten Parkplätze werden fehlen." Zur finanziellen Situation des Grenzmarktes betonte Harrer, dass Waidhaus gut dastehe, weil "gut gewirtschaftet" wurde unter Ex-Bürgermeister Anton Schwarzmeier und dessen Vorgängern.

Somit lägen knapp drei Millionen Euro auf der hohen Kante. "Um nicht ins Minus zu rutschen, haben wir versucht, den Druck hoch zu halten bei den Ausgaben." Einige positive Beschlüsse beruhten auf weiteren Aktivitäten der CSU, aber aufgrund der Zahl von drei Markträten hätte nicht alles erreicht werden können. Deshalb hegte Harrer die Hoffnung, dass der Wähler die CSU künftig wieder mit mehr Stimmen ausstatten.

Als ein erreichtes Ziel sah er den Verbleib des Kriegermahnmals auf dem Marktplatz. Der JU-Antrag zur Installation eines Wlan-Hotspots in der Freizeitanlage "Bäckeröd" sei durch Einzelpersonen verzögert worden, obwohl die Mehrheit des Marktrats dahinterstehe. Zur Erweiterung des Neubaugebiets im Ortsteil Pfrentsch und den Breitbandausbau erwähnte Harrer die hierfür durch die JU in den Marktrat gleichfalls eingebrachten Anträge.

Die Umsetzung eines schnellen Internets sei "aber nur die halbe Miete", da durch die Maßnahme nicht alle Haushalte und Firmen in den Genuss kämen. Für Pfrentsch sah der Ortsvorsitzende sogar den Nachteil: "Es wird immer nur vertröstet und vertröstet."

Stellvertretender Landrat Nickl bestätigte eine aktive Ortsverbandsarbeit.Er informierte über die Landkreispolitik. Die Kosten für den baldigen Beginn des Ausbaus der Kreisstraße zwischen dem Ortsteil Hagendorf und Miesbrunn lägen bei zirka drei Millionen Euro.

"Der Druck im Kessel ist weg, auch wenn wir noch nicht abschätzen können, wie es weitergeht", kommentierte er die Situation der Flüchtlinge. 1078 Asylbewerber nannte er aktuell für das Gebiet des Landkreises, davon befänden sich 69 in einer Notunterkunft.

Ergänzung des CSU-Vorsitzenden:

Es haben sich ein paar Fehler bzw. Missverständnisse in der Artikel eigeschlichen:

- Die Termine habe nicht alleine ich, sondern Mitglieder der Vorstandschaft wahrgenommen

- Die Nachtwanderung 2015 ging über Pfrentsch nach Eslarn zum "Zäpferten", die Wanderung 2016 wird erst nach Hagendorf führen

- Die Kosten des Lernorts Biene stiegen in mehreren Etappen von ca. 30 t€ auf 150 t€ ( und nicht 1 007 000 €)

- Der Antrag zum Baugebiet Pfrentsch kam von der Dorfgemeinschaft Pfrentsch, der Pfrentscher Liste und der CSU

Um Richtigstellung wurde gebeten.

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aus Oberpfalznetz.de vom 25.04.2016


Kampf um das Direktmandat

Rückzug Meiers nicht unerwartet

Der CSU in der nördlichen Oberpfalz bleibt eine harte Kraftprobe erspart: Reiner Meier nimmt seine Bewerbung um das Bundestagsdirektmandat zurück.

Neustadt/Tirschenreuth. Der Schritt zeichnete sich seit geraumer Zeit ab, nachdem der Tirschenreuther zunehmend in die Rolle des Außenseiters geriet: Fast alle Ortsverbände und Gliederungen der CSU positionierten sich für Albert Rupprecht als erneuten Direktkandidaten.

Wie bereits 2013 will sich Reiner Meier auch 2017 als Spitzenkandidat der Arbeitnehmer-Union CSA auf der Landesliste Bayern bewerben. "Ich habe in den letzten Wochen viele Anrufe aus allen Bezirksverbänden erhalten, die mich gebeten haben, wieder als Kandidat der CSA anzutreten", begründet Meier seine Entscheidung. Der "Geschlossenheit der Partei" misst Meier einen großen Stellenwert bei. Er habe viel Zustimmung und Unterstützung erfahren. "Ein längerer Prozess hätte aber die CSU in der Region nachhaltig gespaltet." Manche unwahre Behauptungen seien "kein Gewinn für die demokratische Kultur unserer Partei".

Reiner Meier informierte die drei CSU-Kreisvorsitzenden von Weiden, Neustadt und Tirschenreuth in einem persönlichen Gespräch am Freitagnachmittag. "Die Kreisvorsitzenden sagten ihm ihre volle Unterstützung zu, auf der Landesliste auch als Spitzenkandidat der Oberpfalz für den Deutschen Bundestag zu kandidieren", heißt es in einer Presseerklärung. In der CSU wurde der Entschluss mit Erleichterung aufgenommen. "Ich glaube, das ist eine sehr gute Entscheidung für Reiner persönlich, aber auch für die CSU in der Region", meinte Albert Rupprecht. Sie eröffne beste Chancen, "dass wir auch in Zukunft die Nordoberpfalz stark im Bundestag vertreten".

"Ich danke Reiner Meier für seine Bereitschaft, als Listenkandidat zu kandidieren. Er zeigt damit Verantwortung für die Region und unser gemeinsames Ziel, wieder zwei exzellente CSU-Abgeordnete nach Berlin zu schicken", sagte Landrat Andreas Meier. Er und der CSU-Kreisverband Neustadt unterstützten diese Listenkandidatur aus "voller Überzeugung". Auch MdL Tobias Reiß zeigte sich "dankbar" für diesen Schritt, der ein Zeichen für die Geschlossenheit der CSU in der Nordoberpfalz sei.

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aus Oberpfalznetz.de vom 23.04.2016


Reiner Meier soll Rückzieher machen

Landkreis-CSU sieht ansonsten zweites Mandat in Berlin für Region verloren - Albert Rupprecht Nummer eins

"Die CSU muss alles tun, um auch in der kommenden Periode mit zwei Abgeordneten im Bundestag vertreten zu sein. Alles andere würde eine Schwächung für unsere Region bedeuten", mahnt der Neustädter Landrat und CSU-Kreisvorsitzende Andreas Meier, wenn es um die Nominierung der Direkt- und Listenkandidaten für den nächsten Bundestag geht.

Seit der Tirschenreuther Listen-MdB Reiner Meier vor zwei Wochen eine Kandidatur um das Direktmandat von MdB Albert Rupprecht angekündigt hat, haben sich fast ausnahmslos alle CSU-Ortsverbände im gesamten Bundeswahlkreis eindeutig "Pro Rupprecht" positioniert - auch der Neustädter CSU-Kreisverband-, die Junge Union und zahlreiche Arbeitsgemeinschaften.

Das Votum der Delegierten dürfte dementsprechend ausfallen. "Es wäre deshalb der denkbar schlechteste Weg, wenn sich unsere zwei hervorragenden Abgeordneten nun in einer Kampfkandidatur um das Direktmandat aufreiben und einer ganz zwangsläufig beschädigt aus einer der Abstimmung hervorgeht", warnt Landrat Meier. Als Unterlegener, womöglich mit einem eindeutig negativem Ergebnis, hätte man sicherlich keinerlei Chancen mehr auf einen Spitzenplatz auf der Liste. "Mit dieser Vorgehensweise verlieren wir zwangsläufig einen der beiden Abgeordneten", prophezeit der Kreisvorsitzende.

"Ich bitte deshalb MdB Meier, sich im Sinne einer starken und weiterhin erfolgreichen CSU in der Region in den Dienst dieses übergeordneten Ziels zu stellen und sich anstelle des Direktmandats um den Spitzenplatz auf der CSU-Liste zu bewerben. Er würde damit der Region einen großen Dienst erweisen." Als langjähriger CSA-Bezirkschef habe er hier zudem eine ausgezeichnete Ausgangsbasis.

Der CSU-Kreisverband Neustadt mit seinen Ortsverbänden sichert auch im Namen der CSU-Kreistagsfraktion MdB Reiner Meier jegliche Unterstützung zu - allerdings nur ausdrücklich für den Fall der Listenkandidatur.

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aus Oberpfalznetz.de vom 22.04.2016


Zitate aus dem Artikel "Ende der digitalen Diaspora - Bürgerversammlung in Reinhardsrieth" vom 10.12.2015

"Zum Ausbau der Breitbandversorgung wartete Kirzinger mit einer topaktuellen Information auf, nachdem eine Mitteilung der Telekom im Rathaus eingegangen war: Baubeginn noch im März, Fertigstellung bis August. Die Begeisterung in der Verwaltung teile sie gerne mit den Bewohnern. "Ich hoffe, dass es die Bürger auch freut, wenn es so schnell etwas wird." Handle es sich doch um "ein Thema, das allen auf den Nägeln brennt." Gerade Reinhardsrieth sei auf digitalem Gebiet Diaspora. Die Oberleitungen kommen weg, nachdem Graben für die Erdkabel gezogen werden."

Anmerkung der beiden Vorsitzenden von CSU und JU Stefan Harrer und Thomas Kaiser:

Der Breitbandausbau in Waidhaus ist auf Anträge der Jungen Union (JU) vom 14.04.2008 und 20.01.2014 zurückzuführen und dank eines Förderprogramms der Bayer. Staatsregierung realisierbar. Es ist erfreulich, dass nun die Umsetzung in einem Teil von Waidhaus zeitnah bis spätestens August diesen Jahres erfolgt, aber der Ausbau in Hagendorf, Reinhardsrieth, Reichenau, Grafenau und dem Gewerbepark kann nur der Anfang sein, der Rest wie zum Beispiel auch ein Ausbau in Pfrentsch oder Frankenreuth muss alsbald folgen. Allerdings wird entgegen der Meinung der CSU-Fraktion anscheinend diese Notwendigkeit von der Mehrheit im Marktrat nicht gesehen, weshalb die Gelder erst für das Jahr 2018 eingeplant wurden.

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aus Oberpfalznetz.de vom 11.03.2016


CSU Tännesberg feiert 70 Jahre Ortsverband

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aus https://www.otv.de/taennesberg-csu-feiert-70-jahre-ortsverband-213296/ vom 26.02.2016


Zitate aus dem Artikel: CSU verweigert Zustimmung zum Zahlenwerk

...Als Dritter im Bunde äußerte sich CSU-Fraktionssprecher Stefan Harrer: "Der Haushalt in dieser Form wäre nicht möglich, wenn in der Vergangenheit nicht sparsam gewirtschaftet worden wäre." Da jedoch bei mehreren Punkten "übers Ziel hinausgeschossen" werde, verweigere seine Fraktion die Zustimmung. Für viele Sachen hätten sich die Kosten verdoppelt.

Die Erhöhung des Kostenansatzes für die Aufwertung der Freizeitanlage "Bäckeröd" begründete Kirzinger mit der Förderung als "Leader-Projekt", weil damit "die einmalige Gelegenheit verbunden ist, die Anlage mit einem Zuschuss von 60 Prozent zu ertüchtigen". Nach dem Auslaufen dieses Programms seien keine Fördermittel mehr für Waidhaus drin. Ebenso wäre unsicher, ob "Freizeit und Erholung" als Thema noch einmal komme. Schmucker unterstützte die Rathauschefin und wies auf die beinahe identischen Beträge von Rücklage und Kreisumlage hin: "Deshalb kann ich diese Aussage nicht verstehen, dass wir über das Ziel hinausschießen würden."

Dies wollte Gabi Wolf (CSU) so nicht stehen lassen: "Wir leben über unsere Verhältnisse. Das kann sich keine Kommune leisten. Wir geben über 300 000 Euro mehr aus, als wir einnehmen." Die anschließende Debatte blieb jedoch sachlich und ruhig. Die Bürgermeisterin machte klar, "dass wir nicht verschwenderisch umgehen und nicht über unsere Verhältnisse leben".

Harrer verteidigte sein "Nein" und führte die Herausnahme des Breitbandausbaus an, während im Gegenzug das Projekt "Bäckeröd" weiter drin bleibe. Bevor Kirzinger zur Abstimmung aufrief, bat sie um eine Basis für die Zukunft: "Ich hoffe, wir arbeiten trotzdem gemeinsam daran, diese Projekte auf den Weg zu bringen."

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aus Oberpfalznetz.de vom 20.02.2016

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Anmerkung des Fraktionssprechers Stefan Harrer:

Wenn man die nächsten Jahre die Gelder für den Vitalpark und den Lernort Biene verdoppeln kann, dafür aber die 2. Runde des Breitbandausbaus (betrifft Pfrentsch, Frankenreuth, div. Weiler und sogar noch Teile von Waidhaus) weiter hinausschiebt, ist das für mich eine falsche Priorisierung. Diese Tatsache und weitere Ausgaben, die ich in dieser Höhe nicht mittragen will, haben mich dazu bewogen, mit "Nein" zu stimmen.

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Christbäume eingesammelt

Waidhaus: "Ein paar hundert Christbäume, über drei Stunden, 12 Sammelplätze und weit über hundert Kilometer" so lautet die Bilanz der diesjährigen Christbaumaktion der JU.

Obwohl in vielen Gemeinden des Landkreises inzwischen für das Einsammeln von Christbäumen ein kleiner Obolus von einem oder zwei Euro pro Stück verlangt wird, entschloss sich die JU um Vorsitzenden Thomas Kaiser auch dieses Jahr wieder, die Bäume kostenlos zum Wohle der Allgemeinheit einzusammeln.

An der Aktion beteiligten sich (v.l.n.r.) Marktrat Ewald Zetzl, stv. JU-Vors. Stefan Lang und Marktrat Stefan Harrer sowie (nicht im Bild) JU-Vors. Thomas Kaiser und ein weiterer freiwilliger Helfer.

Man wählte wie bereits letztes Jahr eine inzwischen auch häufig verbreitete Variante mit Sammelplätzen, die ein schnelleres Einsammeln ermöglicht. Die Plätze, die mit zwei Gespannen angefahren wurden, wurden vorab mehrmals in Zeitung und Internet bekannt gegeben. Entsorgt werden konnten die Bäume am gemeindlichen Bauhof und am Sägewerk Wolf, wofür Kaiser auch noch einmal danken möchte.

Nachdem man letztes Jahr bereits an Sammelplätzen abgelegten Heckenschnitt kostenlos mitentsorgte, lagen auch dieses Jahr Gartenabfälle wieder unter den Christbäumen.

Als Belohnung für die getane Arbeit gab es einen wärmenden Kaffee und eine Brotzeit, die von stv. CSU-Vors. Karl Sattler spendiert wurde.

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16.01.2016


CSU-Besuch im Zollamtsgebäude Pfälzerhof

Immer dünnere Personaldecke

Die Zusammenarbeit der drei Organe Zoll, Polizeiinspektion Fahndung (PIF) und Bundespolizei zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität lobten die Behördenvertreter beim Besuch einer CSU-Delegation im Zollamtsgebäude Pfälzerhof (wir berichteten). Beunruhigt war der stellvertretende Leiter der Bundespolizei, Wolfgang Franz, über den Verlust von Posten durch Pensionierungen.

Der Focus liege derzeit an der Südgrenze mit täglich bis zu 4000 Flüchtlingen pro Tag. "Man gewöhnt sich an hohe Zahlen im geordneten Chaos." Nur ein Bruchteil der Flüchtlinge könne registriert werden. Tausende von ihnen seien in der Bundesrepublik demnach illegal unterwegs und stellten ein ernsthaftes Problem dar. "Die Politik muss irgendwann einen Offenbarungseid leisten wie viele Flüchtlinge in Deutschland sind." Oft sei gar nicht mehr festzustellen, aus welchen Gebieten die Flüchtlinge kämen. Franz forderte schnellstens eine Verknüpfung des Asylverfahrensgesetzes und der Strafprozessordnung.

Die Personaldecke werde immer dünner und Personal von der Straße abgezogen. "Nur wenn die Leute draußen sind, ziehen wir Kriminelle heraus und haben wir Aufgriffe." In diesem Zusammenhang forderte Franz eine eindeutige politische Regelung über die Zuständigkeit der polizeilichen Organisationen und appellierte, diese optionaler und griffiger zu gestalten. Die Bundespolizei stehe zwischen Zoll und PIF. Das sollten die Politiker beachten.

Zum Schluss forderte der Redner jüngere Beamte für die Bundespolizei Waidhaus. "Ansonsten veraltet diese Dienststelle." Junge Kräfte würden verstärkt im Süden eingesetzt, bemängelte Franz. Unterstützung erhielt er durch MdB Albert Rupprecht: "Wer an Struktur und Personal einsparen will, muss schon gelassen in die Zukunft schauen können." Er mahnte daher zur Vorsicht. "An der Ostgrenze kann sich schnell die Lage ändern und der Grenzstreifen wieder im Mittelpunkt stehen, deshalb muss nachhaltig ein hohes Niveau an Personal gesichert sein." Ähnliches gelte für den Zoll. "Die Standorte müssen handlungsfähig sein und bleiben". Die Bundesregierung sei derzeit für die Stärkung und den Ausbau der Sicherheitskräfte sensibilisiert. "Ohne sie wäre das Leben in Deutschland nicht so lebenswert", folgerte Rupprecht.

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aus Oberpfalznetz.de vom 05.01.2016


CSU besucht Zoll und Polizeidiensstellen an der Grenze

Diebe zu schnell wieder frei

"Wir haben keine Wünsche." Das war ein Novum in den Ohren der CSU-Delegation beim Besuch von Zoll, Polizeiinspektion Fahndung (PIF) und Bundespolizei. Im Verlauf der Gespräche im Zollamtsgebäude Pfälzerhof tauchte dann aber doch der eine oder andere klitzekleine Wunsch auf.

Sehr zufrieden zeigte sich Hausherr Manfred Schneider über die bisherige Entwicklung bei der Umstrukturierung des Zolls nach der Evaluierung (Bewertung), die in der Vergangenheit öfter Brennpunkt in den Gesprächen war. Stolz verkündete er den Gästen die Zuteilung von drei neuen Beamten.

Stellvertretender PIF-Leiter, Robert Brenner, berichtete ebenfalls Positives über den Ersatz für Mitarbeiter, die in Ruhestand gegangen waren. Zufrieden zeigte er sich auch mit den Aufgriffen der Beamten. Das Diebesgut staple sich in zwei Containern.

Ein großes Lob ging von der Bundespolizei und dem Zoll an Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht (Mitte) für seine Unterstützung und ein immer offenes Ohr für die Behörden. Die drei Vertreter von Bundespolizei, PIF und Zoll verströmten heuer viel Zufriedenheit.

Bedenken bereite der PIF der lasche Umgang der Justiz mit Tätern, die man viel zu schnell wieder laufen lasse. Der Bevölkerung sei das schwer zu verkaufen und bei den Beamten schwinde die Motivation Täter festzunehmen.

Veränderte Einfuhrwege stellen die Beamten bei der Droge Crystal Meth fest. "Bei uns ist das ziemlich tot." Waldsassen dagegen dokumentiere Aufgriffe im zweistelligen Bereich. "Da gibt es ein Nord-Süd-Gefälle", das allerdings auf tschechischer Seite bestritten werde. Rund 1600 Treffer bringe die Automatische Kennzeichenerfassung (AKE), um Gefahren abzuwenden, Straftaten zu unterbinden oder aufzudecken.

Zweimal im Jahr erledigen die PIF-Beamten im Schichtdienst rund um die Uhr mit etwa 40 Mann Bereitschaftspolizei und aufwendiger Logistik Großkontrollen. "Das geht an die Substanz." Eigentlich wolle man mit dem Fahndungsdruck Einbrechern auf die Spur kommen. Laut des stellvertretenden PIF-Leiters sei das immer mehr ein Schlag ins Wasser, da die Täter hochtechnisiert und oftmals der Polizei ein Stück voraus seien.

Bürger sollten sich nicht scheuen, bei der Polizei anzurufen, wenn sie eine Wahrnehmung machen, appellierte Brenner. "Wenn ein Unbekannter im Hof unterwegs ist und es wird nicht bei uns angerufen, dann verstehe ich das nicht mehr."

Nach den Terror-Anschlägen in Frankreich sollte die Schleierfahndung an den Grenzen intensiviert werden. Wenn jedoch dann auch noch Beamte zu Operativen Ergänzungsdiensten abgezogen werden, erschwere man dieses Vorhaben. Die Intensivierung sei für die nördliche Oberpfalz nicht wie gewünscht ausgefallen, da es "in Niederbayern und Oberbayern an den Grenzen brennt". Der Beamte war sich aber sicher, dass die Flüchtlinge vermehrt den Weg über Tschechien suchen werden, sobald die Grenzen anderswo dicht machten.

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aus Oberpfalznetz.de vom 04.01.2016


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